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Lage in Frankreich eskaliert erneut: Polizei setzt Wasserwerfer und Tränengas gegen linke Demos ein

Als am Samstag schätzungsweise 110.000 Menschen auf die Straße gehen, setzt die Polizei Wasserwerfer und Tränengas gegen Demonstranten ein. Die Proteste richten sich unter anderem gegen steigende Lebenshaltungskosten und die Bildungspolitik der Regierung unter Noch-Präsident Emmanuel Macron.

Vor dem Gymnasium Hélène Boucher (20. Arrondissement) in Paris kam es zu Zusammenstößen. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein, um die Menge aufzulösen. "Alle hassen die Polizei", riefen die zumeist maskierten Demonstranten. Ein Polizeihubschrauber kreiste über dem Gebiet. "Zum jetzigen Zeitpunkt ist dies der einzige Spannungsherd in Paris", erklärte die Pariser Polizeipräfektur. Polizei und Demonstranten liefern sich ein Katz-und-Maus-Spiel.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. Oktober 2026]

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