Russlands Präsident Wladimir Putin betonte auf dem Gipfel die wachsende Bedeutung Afrikas in einer multipolaren Weltordnung. Zugleich warf er westlichen Staaten vor, durch wirtschaftlichen Druck und eine ausbeuterische Kreditpolitik die Entwicklung afrikanischer Länder zu behindern.
Russland will seine Zusammenarbeit mit afrikanischen Staaten insbesondere in den Bereichen Energie, Landwirtschaft und Infrastruktur ausbauen. Dazu gehören auch die Verarbeitung afrikanischer Rohstoffe vor Ort sowie eine stärkere Beteiligung des Kontinents an internationalen Finanzinstitutionen. Zum Abschluss des Gipfels soll ein gemeinsamer Aktionsplan für die Jahre 2027 bis 2029 verabschiedet werden.
Scharfe Kritik an der europäischen Energiepolitik übte am Rande des Gipfels der Vorstandsvorsitzende der Afrikanischen Energiekammer, NJ Ayuk, im Interview mit RT DE.
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